NEWS:

Juli 2018

- Rahmenprogramm unserer geplanten Investorenreise im April 2019 (PDF)

April 2018:

- Pressemitteilung zur Neuvercharterung der Schiffe (PDF)

Februar 2018:

- Seehandlung verkauft erfolgreich letztes Handelsschiff: Agulhas Stream am 28. Februar 2018 chinesischen Käufern übergeben.

Erfolgreiche Neuvercharterungen ab Januar 2019

Im Frühjahr 2017 zeichnete sich ab, dass der Charterer der Flusskreuzfahrtschiffe Main, Mosel und Saar ab 2019 nach 10- bzw. 9- jähriger Charter die Schiffe nicht weiter beschäftigen würde. Da auch die Beschäftigung der Schwesterschiffe Amadagio und Amalegro nur bis Ende 2018 vereinbart war, standen wir damit vor der Herausforderung, für insgesamt fünf der neun Flusskreuzer der Seehandlungsflotte Beschäftigungen ab 2019 zu finden. Von Vorteil erwies sich hierbei, dass wir je drei bzw. zwei baugleiche und moderne Schiffe am Markt anbieten konnten. So zeigte sich der amerikanische Anbieter Gate1 aus Philadelphia interessiert, neben der bereits von ihm bis Ende 2019 gecharterten Rhein – und gewissermaßen im Tausch mit der Amadagio und Amalegro – die Schwestern Main, Mosel und Saar in seine Flotte aufzunehmen. In diesem Zuge konnten wir die Beschäftigungen der vier Schiffe bis Ende 2020 sichern, nachdem wir erreichen konnten, dass im Zuge der Neuvercharterung auch schon die bestehende Option für die Rhein erklärt wurde.

Ebenfalls bis Ende 2020 konnten wir die Beschäftigung der Amadagio sichern, die ab 2019 für GTA-Skyways auf dem österreichischen Markt unterwegs sein wird. Für das Schwesterschiff Amalegro haben wir Anfang April zu guter Letzt einen 3-jährigen Bareboat-Chartervertrag mit dem in Basel ansässigen Veranstalter Mittelthurgau geschlossen, welcher das Schiff unter dem Namen „Excellence Baroness“ von Beginn 2019 bis Ende 2021 beschäftigt. Vor dem Hintergrund dieser erfreulichen Beschäftigungssituation konnten sieben der neun Fondsgesellschaften im Dezember 2017 Auszahlungen zwischen 2 % und 4,5 % an ihre Anleger leisten. Trotz der inzwischen wieder erfreulichen Charterraten waren Auszahlungen aus dem Fonds Flussfahrt’11 nicht möglich, da dieser Fonds seine Liquidität zunächst noch für den in Schweizer Franken anfallenden Kapitaldienst benötigt, welcher sich im Vergleich zur Prospektkalkulation zwischenzeitlich erheblich verteuert hat.

Wir sehen weiterhin ausgezeichnete Perspektiven für die Flusskreuzer der Seehandlungsflotte und die europäische Flusskreuzfahrt insgesamt. Unsere Schiffe sind sowohl auf dem amerikanischen als auch auf dem europäischen Quellmarkt sehr gefragt. In wenigen Jahren werden die ersten Schiffe schuldenfrei sein, so dass dann sämtliche Chartereinnahmen nach Abzug der Verwaltungskosten an die Investoren ausgezahlt werden können. Somit steht aus heutiger Sicht einem langen und erfolgreichen Betrieb der Schiffe nichts im Wege.  

Ihre HAMBURGISCHE SEEHANDLUNG